North American T-6G Texan
Ein mächtiger Sternmotor, elegante Linien und unverwechselbares Warbird Feeling: Die North American T-6G Texan zählt zu den bekanntesten Trainingsflugzeugen des Zweiten Weltkriegs. Als sogenannter «Advanced Trainer» bereitete sie angehende Militärpiloten auf den Umstieg auf leistungsstarke Jagdflugzeuge vor.
Ein Flug in der HB-RCN ist weit mehr als ein gewöhnlicher Rundflug. Vom Flugplatz Lausanne aus erleben Sie den Genfersee, die Westschweiz und je nach gewählter Flugdauer auch die Alpen oder die Region Gruyères aus einer aussergewöhnlichen Perspektive. Dabei spüren Sie die Kraft des rund 600 PS starken Sternmotors und den einzigartigen Charakter dieses legendären Warbirds unmittelbar.
Flugcharakteristik North American T-6 Texan
5 Gründe für Ihren T-6 Flug in Lausanne
Fliegen in einer echten Legende
Die North American AT-6 Texan zählt zu den bekanntesten Trainingsflugzeugen des Zweiten Weltkriegs. Als «Advanced Trainer» bereitete sie angehende Militärpiloten auf den Umstieg auf leistungsstarke Jagdflugzeuge wie die P-51 Mustang oder die Supermarine Spitfire vor. Ihr markanter Sternmotor, ihre robuste Bauweise und ihre anspruchsvollen Flugeigenschaften machten sie zu einem der bedeutendsten Schulflugzeuge der Luftfahrtgeschichte. Steigen Sie ein und erleben Sie den Klang, die Kraft und den Charakter dieser fliegenden Legende hautnah!
Kraftvoller Sound & Warbird-Feeling
Der unverwechselbare Klang des mächtigen Sternmotors, die spürbare Kraft beim Beschleunigen und das direkte Fluggefühl: In der North American T-6 Texan erleben Sie die Faszination eines legendären Warbirds mit allen Sinnen.
Du entscheidest, wie wild es wird
Vom entspannten Rundflug bis zu dynamischen Flugmanövern wie Loopings und Rollen lässt sich das Erlebnis individuell gestalten, abgestimmt auf Ihre Wünsche, Ihr persönliches Wohlbefinden und die jeweiligen Flugbedingungen.
Atemberaubende Kulisse
Der Start in Lausanne eröffnet den Blick auf den Genfersee, die umliegenden Weinberge und die eindrucksvolle Bergwelt der Westschweiz. Je nach gewählter Flugdauer führt die Route bis in die Alpen oder in die Region Gruyères. So verbindet sich das einzigartige Fluggefühl der T-6 Texan mit einer ebenso beeindruckenden Landschaft.
Persönliche Betreuung & unvergessliche Erinnerungen
Erfahrene Piloten, individuelle Absprachen und echtes Herzblut machen Ihren Flug nicht nur sicher und persönlich, sondern auch zu einer eindrucksvollen Begegnung mit der Geschichte der North American T-6 Texan. Jede Minute an Bord lässt die Faszination eines der bekanntesten Trainingsflugzeuge des Zweiten Weltkriegs lebendig werden.
Die North American AT-6 Texan zählt zu den bekanntesten Trainingsflugzeugen des Zweiten Weltkriegs. Als «Advanced Trainer» bereitete sie angehende Militärpiloten auf den Umstieg auf leistungsstarke Jagdflugzeuge wie die P-51 Mustang oder die Supermarine Spitfire vor. Ihr markanter Sternmotor, ihre robuste Bauweise und ihre anspruchsvollen Flugeigenschaften machten sie zu einem der bedeutendsten Schulflugzeuge der Luftfahrtgeschichte. Steigen Sie ein und erleben Sie den Klang, die Kraft und den Charakter dieser fliegenden Legende hautnah!
Der unverwechselbare Klang des mächtigen Sternmotors, die spürbare Kraft beim Beschleunigen und das direkte Fluggefühl: In der North American T-6 Texan erleben Sie die Faszination eines legendären Warbirds mit allen Sinnen.
Vom entspannten Rundflug bis zu dynamischen Flugmanövern wie Loopings und Rollen lässt sich das Erlebnis individuell gestalten, abgestimmt auf Ihre Wünsche, Ihr persönliches Wohlbefinden und die jeweiligen Flugbedingungen.
Der Start in Lausanne eröffnet den Blick auf den Genfersee, die umliegenden Weinberge und die eindrucksvolle Bergwelt der Westschweiz. Je nach gewählter Flugdauer führt die Route bis in die Alpen oder in die Region Gruyères. So verbindet sich das einzigartige Fluggefühl der T-6 Texan mit einer ebenso beeindruckenden Landschaft.
Erfahrene Piloten, individuelle Absprachen und echtes Herzblut machen Ihren Flug nicht nur sicher und persönlich, sondern auch zu einer eindrucksvollen Begegnung mit der Geschichte der North American T-6 Texan. Jede Minute an Bord lässt die Faszination eines der bekanntesten Trainingsflugzeuge des Zweiten Weltkriegs lebendig werden.
Kundenstimme
Der Ton des Motors ist einfach der Wahnsinn! Das hat enorm Spass gemacht.
Fragen & Antworten zum Mustang Flug
Wann finden Flüge statt?
Die Flüge mit der T-6 Texan finden in der Regel von April bis Oktober und nach individueller Absprache statt. Der genaue Saisonstart hängt vom Abschluss der jährlichen Kontrolle ab. Während der Wintermonate sind in der Regel keine Flüge möglich.
Wo fliegen wir hin?
Je nach gewählter Flugdauer führt die Route über die Region Lausanne und den Genfersee bis hin zu den Alpen oder in die Region Gruyères. Bei längeren Flügen vergrössert sich der Aktionsradius entsprechend, sodass Sie noch mehr von der eindrucksvollen Landschaft der Westschweiz erleben können.
Wie sieht der Ablauf aus?
Zunächst werden Sie am Flugplatz Lausanne vom erfahrenen Piloten begrüsst und lernen die eindrucksvolle T-6G Texan HB-RCN aus nächster Nähe kennen. Anschliessend erhalten Sie ein ausführliches Briefing, stimmen Ihr persönliches Flugprogramm ab und erfahren mehr über die Geschichte dieses legendären Trainingsflugzeugs. Danach werden Sie für den Flug vorbereitet. Sobald der Sternmotor warmgelaufen ist, geht es in die Luft. Nach der Landung bleibt genügend Zeit für Fotos, persönliche Gespräche mit dem Piloten und einen entspannten Ausklang.
Wie lange dauert es insgesamt?
Planen Sie zusätzlich zur gewählten Flugdauer etwa 1 bis 1,5 Stunden für das gesamte Erlebnis ein. Neben dem Briefing, der Flugvorbereitung und dem eigentlichen Flug mit der T-6 Texan bleibt genügend Zeit für Fotos und persönliche Gespräche mit dem Piloten.
Wird mit der T6 Kunstflug geflogen?
Je nach gewählter Flugdauer sind auch einfache Kunstflugmanöver wie Rollen und Loopings möglich. Ihr äusserst erfahrener T-6-Pilot stellt das Flugprogramm individuell zusammen, berücksichtigt Ihre Wünsche und sorgt dafür, dass Ihr Flug in der T-6G Texan HB-RCN zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.
Können Freunde oder Familie mit aufs Flugfeld?
Selbstverständlich! Ihre Begleitpersonen sind auf dem Flugplatz herzlich willkommen und können die Flugvorbereitung, das Briefing, den Start und die Landung miterleben. Während Ihres Fluges mit der T-6 Texan können sie das Geschehen auf dem Flugplatz beobachten, Fotos machen oder die Zeit bei einem Getränk oder einer Mahlzeit im Flugplatzrestaurant geniessen.
Darf ich Fotos oder Videos aufnehmen?
Selbstverständlich! Fotos und Videos dürfen vor und nach dem Flug kostenlos aufgenommen werden..
Wer ist mein Pilot?
Ihr Pilot ist Erich Girardet, ein äusserst erfahrener Berufspilot und Captain auf der Boeing 747. Mit mehr als 17’000 Flugstunden und umfassender Erfahrung auf historischen Flugzeugen, darunter auch die P-51 Mustang, bringt er beste Voraussetzungen für ein sicheres und unvergessliches Flugerlebnis mit.
Das Flugprogramm wird individuell auf die gewählte Flugdauer, die Wetterbedingungen und Ihre persönlichen Wünsche abgestimmt.
Was ist die Geschichte hinter der HB-RCN?
Die heutige T-6G Texan HB-RCN wurde 1943 im Werk von North American Aviation in Grand Prairie bei Dallas gebaut. Ursprünglich verliess sie die Produktion als AT-6D mit der Seriennummer 42-44736 und wurde im November 1943 von den United States Army Air Forces übernommen.
Kurz darauf wurde die Maschine zur Luke Army Air Field in Arizona überführt. Dort kam sie bei einer Ausbildungsstaffel zum Einsatz und bereitete angehende Militärpiloten auf den späteren Umstieg auf leistungsstarke Jagdflugzeuge vor. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Flugzeug zunächst als Überschuss eingelagert und später verschiedenen Einrichtungen der amerikanischen Luftstreitkräfte zugeteilt.
1953 wurde die Maschine von North American Aviation umfassend überarbeitet und zur T-6G umgebaut. Dabei erhielt sie die neue Seriennummer 52-8231. Anschliessend wurde sie an die United States Air Force ausgeliefert und bei der New Mexico Air National Guard eingesetzt. Dort gehörte sie zum 188th Fighter Interceptor Squadron, das zu dieser Zeit auch mit P-51D Mustangs ausgerüstet war.
Im Juli 1956 wurde die T-6 im Rahmen eines amerikanischen Unterstützungsprogramms an die französische Luftwaffe übergeben. Damit begann ein weiteres Kapitel in der langen und abwechslungsreichen Geschichte dieses aussergewöhnlichen Flugzeugs.
Heute fliegt die Maschine unter dem Schweizer Kennzeichen HB-RCN und ermöglicht Passagieren eine unmittelbare Begegnung mit lebendiger Luftfahrtgeschichte. Der kraftvolle Sternmotor, die charakteristischen Flugeigenschaften und die bewegte Vergangenheit machen jeden Flug zu einem besonderen Erlebnis.
Kann ich mehr über die North American T-6 erfahren?
Die North American T-6 Texan zählt zu den bekanntesten und bedeutendsten Trainingsflugzeugen des Zweiten Weltkriegs. Ihre Entwicklung begann in den 1930er-Jahren. Als sogenannter «Advanced Trainer» wurde sie eingesetzt, um angehende Militärpiloten nach der Grundausbildung auf den Umstieg auf leistungsstarke Jagdflugzeuge vorzubereiten.
Die T-6 bildete das entscheidende Bindeglied zwischen einfachen Schulflugzeugen und den damaligen Einsatzmaschinen. Ihr einziehbares Fahrwerk, der verstellbare Propeller und ihre anspruchsvollen Flugeigenschaften vermittelten den Piloten bereits viele Eigenschaften eines Kampfflugzeugs. Dank der beiden hintereinander angeordneten Sitze konnte der Fluglehrer den Schüler während der gesamten Ausbildung begleiten.
Angetrieben wird die T-6 von einem luftgekühlten Pratt & Whitney Neunzylinder Sternmotor mit rund 600 PS. Der kraftvolle Motor, das direkte Steuergefühl und der charakteristische Klang verleihen dem Flugzeug seinen unverwechselbaren Warbird Charakter.
Auch die Bedienung erforderte Konzentration und ein gutes Verständnis für das Zusammenspiel von Motorleistung, Propellerverstellung, Gemisch, Fahrwerk und Landeklappen. Genau diese Verbindung aus anspruchsvoller Technik, historischem Charakter und eindrucksvollen Flugeigenschaften macht einen Flug in der North American T-6 bis heute zu einem einzigartigen Erlebnis.
Was ist die Geschichte hinter dieser T6?
Die heutige T-6G Texan HB-RCN wurde 1943 im Werk von North American Aviation in Grand Prairie bei Dallas als AT-6D gebaut. Unter der Seriennummer 42-44736 wurde sie von den United States Army Air Forces übernommen und an der Luke Army Air Field in Arizona zur Ausbildung angehender Militärpiloten eingesetzt.
1953 wurde das Flugzeug von North American Aviation umfassend überarbeitet und zur T-6G umgebaut. Anschliessend diente es unter der neuen Seriennummer 52-8231 bei der United States Air Force und der New Mexico Air National Guard. 1956 wurde die Maschine im Rahmen eines amerikanischen Unterstützungsprogramms an die französische Luftwaffe übergeben.
Heute fliegt dieses geschichtsträchtige Flugzeug unter dem Schweizer Kennzeichen HB-RCN und wird von Erich Girardet betrieben. Dank sorgfältiger Wartung ist die T-6 bis heute flugfähig und ermöglicht Passagieren, den kraftvollen Sternmotor, die charakteristischen Flugeigenschaften und die besondere Atmosphäre eines historischen Warbirds unmittelbar zu erleben.
Wir sind stolz, dieses aussergewöhnliche Flugzeug für Passagierflüge anbieten zu können. Je nach gewählter Flugdauer und den jeweiligen Bedingungen sind auch einfache Kunstflugmanöver wie Rollen und Loopings möglich.
Erzähle mir mehr über den Hersteller North American Aviation.
North American Aviation, kurz NAA, gehörte zu den bedeutendsten amerikanischen Luft- und Raumfahrtunternehmen des 20. Jahrhunderts. Das Unternehmen wurde 1928 gegründet und prägte über mehrere Jahrzehnte hinweg sowohl die militärische Luftfahrt als auch die bemannte Raumfahrt. Nur wenige Hersteller entwickelten eine vergleichbar grosse Bandbreite an erfolgreichen Schulflugzeugen, Jagdflugzeugen, Bombern, Experimentalflugzeugen, Raketenstufen und Raumfahrzeugen.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde North American Aviation insbesondere durch die T-6 Texan, die B-25 Mitchell und die P-51 Mustang bekannt. Die T-6 diente in zahlreichen Ländern als fortgeschrittenes Schulflugzeug und bereitete Piloten auf leistungsfähige Kampfflugzeuge vor. Die zweimotorige B-25 Mitchell wurde als vielseitiger mittlerer Bomber eingesetzt. Mit der P-51 Mustang schuf North American schliesslich eines der berühmtesten Jagdflugzeuge der Luftfahrtgeschichte. Ihre hohe Geschwindigkeit, grosse Reichweite und ausgezeichneten Flugeigenschaften machten sie zu einem entscheidenden Langstreckenbegleitjäger über Europa.
Nach dem Krieg setzte North American Aviation seine Erfolgsgeschichte im Zeitalter der Düsenflugzeuge fort. Die F-86 Sabre wurde zu einem der bekanntesten westlichen Jagdflugzeuge der frühen Nachkriegszeit und erlangte insbesondere während des Koreakriegs grosse Bekanntheit. Mit der XB-70 Valkyrie entwickelte das Unternehmen zudem einen futuristischen Versuchs- und Bomberprototyp, der für Geschwindigkeiten von rund Mach 3 ausgelegt war.
Auch bei der Erforschung des Hochgeschwindigkeitsfluges spielte North American Aviation eine zentrale Rolle. Das raketengetriebene Experimentalflugzeug X-15 erreichte bis zu Mach 6,7 und Flughöhen am Rand des Weltraums. Die mit dem X-15 gewonnenen Erkenntnisse über Aerodynamik, Steuerung, Hitzeschutz und den Wiedereintritt in die Atmosphäre beeinflussten spätere amerikanische Raumfahrtprogramme erheblich.
In den 1960er-Jahren wurde North American Aviation zu einem der wichtigsten Industriepartner des Apollo-Programms. Das Unternehmen entwickelte und baute das Apollo-Kommando- und Servicemodul, in dem die Astronauten zum Mond und wieder zurück zur Erde reisten. Auch die zweite Stufe der gewaltigen Saturn-V-Mondrakete wurde in einem Werk von North American gefertigt.
Nach der Fusion mit Rockwell-Standard entstand 1967 North American Rockwell, später Rockwell International. Unter dieser Unternehmensstruktur wurden unter anderem der strategische Schwenkflügelbomber B-1 Lancer und der Orbiter des Space Shuttles entwickelt und gebaut. Die Luft- und Raumfahrtsparte von Rockwell wurde 1996 von Boeing übernommen. Dadurch lebt das technische Erbe von North American Aviation heute als Teil der Boeing-Unternehmensgeschichte weiter.
Die P-51D «Little Rebel» ist somit nicht nur ein legendäres Flugzeug des Zweiten Weltkriegs, sondern auch ein fliegendes Zeugnis eines Herstellers, dessen Entwicklungen den Weg vom Propellerflugzeug bis zur bemannten Raumfahrt mitgeprägt haben.
Die Flüge mit der T-6 Texan finden in der Regel von April bis Oktober und nach individueller Absprache statt. Der genaue Saisonstart hängt vom Abschluss der jährlichen Kontrolle ab. Während der Wintermonate sind in der Regel keine Flüge möglich.
Je nach gewählter Flugdauer führt die Route über die Region Lausanne und den Genfersee bis hin zu den Alpen oder in die Region Gruyères. Bei längeren Flügen vergrössert sich der Aktionsradius entsprechend, sodass Sie noch mehr von der eindrucksvollen Landschaft der Westschweiz erleben können.
Zunächst werden Sie am Flugplatz Lausanne vom erfahrenen Piloten begrüsst und lernen die eindrucksvolle T-6G Texan HB-RCN aus nächster Nähe kennen. Anschliessend erhalten Sie ein ausführliches Briefing, stimmen Ihr persönliches Flugprogramm ab und erfahren mehr über die Geschichte dieses legendären Trainingsflugzeugs. Danach werden Sie für den Flug vorbereitet. Sobald der Sternmotor warmgelaufen ist, geht es in die Luft. Nach der Landung bleibt genügend Zeit für Fotos, persönliche Gespräche mit dem Piloten und einen entspannten Ausklang.
Planen Sie zusätzlich zur gewählten Flugdauer etwa 1 bis 1,5 Stunden für das gesamte Erlebnis ein. Neben dem Briefing, der Flugvorbereitung und dem eigentlichen Flug mit der T-6 Texan bleibt genügend Zeit für Fotos und persönliche Gespräche mit dem Piloten.
Je nach gewählter Flugdauer sind auch einfache Kunstflugmanöver wie Rollen und Loopings möglich. Ihr äusserst erfahrener T-6-Pilot stellt das Flugprogramm individuell zusammen, berücksichtigt Ihre Wünsche und sorgt dafür, dass Ihr Flug in der T-6G Texan HB-RCN zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.
Selbstverständlich! Ihre Begleitpersonen sind auf dem Flugplatz herzlich willkommen und können die Flugvorbereitung, das Briefing, den Start und die Landung miterleben. Während Ihres Fluges mit der T-6 Texan können sie das Geschehen auf dem Flugplatz beobachten, Fotos machen oder die Zeit bei einem Getränk oder einer Mahlzeit im Flugplatzrestaurant geniessen.
Selbstverständlich! Fotos und Videos dürfen vor und nach dem Flug kostenlos aufgenommen werden..
Ihr Pilot ist Erich Girardet, ein äusserst erfahrener Berufspilot und Captain auf der Boeing 747. Mit mehr als 17’000 Flugstunden und umfassender Erfahrung auf historischen Flugzeugen, darunter auch die P-51 Mustang, bringt er beste Voraussetzungen für ein sicheres und unvergessliches Flugerlebnis mit.
Das Flugprogramm wird individuell auf die gewählte Flugdauer, die Wetterbedingungen und Ihre persönlichen Wünsche abgestimmt.
Die heutige T-6G Texan HB-RCN wurde 1943 im Werk von North American Aviation in Grand Prairie bei Dallas gebaut. Ursprünglich verliess sie die Produktion als AT-6D mit der Seriennummer 42-44736 und wurde im November 1943 von den United States Army Air Forces übernommen.
Kurz darauf wurde die Maschine zur Luke Army Air Field in Arizona überführt. Dort kam sie bei einer Ausbildungsstaffel zum Einsatz und bereitete angehende Militärpiloten auf den späteren Umstieg auf leistungsstarke Jagdflugzeuge vor. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Flugzeug zunächst als Überschuss eingelagert und später verschiedenen Einrichtungen der amerikanischen Luftstreitkräfte zugeteilt.
1953 wurde die Maschine von North American Aviation umfassend überarbeitet und zur T-6G umgebaut. Dabei erhielt sie die neue Seriennummer 52-8231. Anschliessend wurde sie an die United States Air Force ausgeliefert und bei der New Mexico Air National Guard eingesetzt. Dort gehörte sie zum 188th Fighter Interceptor Squadron, das zu dieser Zeit auch mit P-51D Mustangs ausgerüstet war.
Im Juli 1956 wurde die T-6 im Rahmen eines amerikanischen Unterstützungsprogramms an die französische Luftwaffe übergeben. Damit begann ein weiteres Kapitel in der langen und abwechslungsreichen Geschichte dieses aussergewöhnlichen Flugzeugs.
Heute fliegt die Maschine unter dem Schweizer Kennzeichen HB-RCN und ermöglicht Passagieren eine unmittelbare Begegnung mit lebendiger Luftfahrtgeschichte. Der kraftvolle Sternmotor, die charakteristischen Flugeigenschaften und die bewegte Vergangenheit machen jeden Flug zu einem besonderen Erlebnis.
Die North American T-6 Texan zählt zu den bekanntesten und bedeutendsten Trainingsflugzeugen des Zweiten Weltkriegs. Ihre Entwicklung begann in den 1930er-Jahren. Als sogenannter «Advanced Trainer» wurde sie eingesetzt, um angehende Militärpiloten nach der Grundausbildung auf den Umstieg auf leistungsstarke Jagdflugzeuge vorzubereiten.
Die T-6 bildete das entscheidende Bindeglied zwischen einfachen Schulflugzeugen und den damaligen Einsatzmaschinen. Ihr einziehbares Fahrwerk, der verstellbare Propeller und ihre anspruchsvollen Flugeigenschaften vermittelten den Piloten bereits viele Eigenschaften eines Kampfflugzeugs. Dank der beiden hintereinander angeordneten Sitze konnte der Fluglehrer den Schüler während der gesamten Ausbildung begleiten.
Angetrieben wird die T-6 von einem luftgekühlten Pratt & Whitney Neunzylinder Sternmotor mit rund 600 PS. Der kraftvolle Motor, das direkte Steuergefühl und der charakteristische Klang verleihen dem Flugzeug seinen unverwechselbaren Warbird Charakter.
Auch die Bedienung erforderte Konzentration und ein gutes Verständnis für das Zusammenspiel von Motorleistung, Propellerverstellung, Gemisch, Fahrwerk und Landeklappen. Genau diese Verbindung aus anspruchsvoller Technik, historischem Charakter und eindrucksvollen Flugeigenschaften macht einen Flug in der North American T-6 bis heute zu einem einzigartigen Erlebnis.
Die heutige T-6G Texan HB-RCN wurde 1943 im Werk von North American Aviation in Grand Prairie bei Dallas als AT-6D gebaut. Unter der Seriennummer 42-44736 wurde sie von den United States Army Air Forces übernommen und an der Luke Army Air Field in Arizona zur Ausbildung angehender Militärpiloten eingesetzt.
1953 wurde das Flugzeug von North American Aviation umfassend überarbeitet und zur T-6G umgebaut. Anschliessend diente es unter der neuen Seriennummer 52-8231 bei der United States Air Force und der New Mexico Air National Guard. 1956 wurde die Maschine im Rahmen eines amerikanischen Unterstützungsprogramms an die französische Luftwaffe übergeben.
Heute fliegt dieses geschichtsträchtige Flugzeug unter dem Schweizer Kennzeichen HB-RCN und wird von Erich Girardet betrieben. Dank sorgfältiger Wartung ist die T-6 bis heute flugfähig und ermöglicht Passagieren, den kraftvollen Sternmotor, die charakteristischen Flugeigenschaften und die besondere Atmosphäre eines historischen Warbirds unmittelbar zu erleben.
Wir sind stolz, dieses aussergewöhnliche Flugzeug für Passagierflüge anbieten zu können. Je nach gewählter Flugdauer und den jeweiligen Bedingungen sind auch einfache Kunstflugmanöver wie Rollen und Loopings möglich.
North American Aviation, kurz NAA, gehörte zu den bedeutendsten amerikanischen Luft- und Raumfahrtunternehmen des 20. Jahrhunderts. Das Unternehmen wurde 1928 gegründet und prägte über mehrere Jahrzehnte hinweg sowohl die militärische Luftfahrt als auch die bemannte Raumfahrt. Nur wenige Hersteller entwickelten eine vergleichbar grosse Bandbreite an erfolgreichen Schulflugzeugen, Jagdflugzeugen, Bombern, Experimentalflugzeugen, Raketenstufen und Raumfahrzeugen.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde North American Aviation insbesondere durch die T-6 Texan, die B-25 Mitchell und die P-51 Mustang bekannt. Die T-6 diente in zahlreichen Ländern als fortgeschrittenes Schulflugzeug und bereitete Piloten auf leistungsfähige Kampfflugzeuge vor. Die zweimotorige B-25 Mitchell wurde als vielseitiger mittlerer Bomber eingesetzt. Mit der P-51 Mustang schuf North American schliesslich eines der berühmtesten Jagdflugzeuge der Luftfahrtgeschichte. Ihre hohe Geschwindigkeit, grosse Reichweite und ausgezeichneten Flugeigenschaften machten sie zu einem entscheidenden Langstreckenbegleitjäger über Europa.
Nach dem Krieg setzte North American Aviation seine Erfolgsgeschichte im Zeitalter der Düsenflugzeuge fort. Die F-86 Sabre wurde zu einem der bekanntesten westlichen Jagdflugzeuge der frühen Nachkriegszeit und erlangte insbesondere während des Koreakriegs grosse Bekanntheit. Mit der XB-70 Valkyrie entwickelte das Unternehmen zudem einen futuristischen Versuchs- und Bomberprototyp, der für Geschwindigkeiten von rund Mach 3 ausgelegt war.
Auch bei der Erforschung des Hochgeschwindigkeitsfluges spielte North American Aviation eine zentrale Rolle. Das raketengetriebene Experimentalflugzeug X-15 erreichte bis zu Mach 6,7 und Flughöhen am Rand des Weltraums. Die mit dem X-15 gewonnenen Erkenntnisse über Aerodynamik, Steuerung, Hitzeschutz und den Wiedereintritt in die Atmosphäre beeinflussten spätere amerikanische Raumfahrtprogramme erheblich.
In den 1960er-Jahren wurde North American Aviation zu einem der wichtigsten Industriepartner des Apollo-Programms. Das Unternehmen entwickelte und baute das Apollo-Kommando- und Servicemodul, in dem die Astronauten zum Mond und wieder zurück zur Erde reisten. Auch die zweite Stufe der gewaltigen Saturn-V-Mondrakete wurde in einem Werk von North American gefertigt.
Nach der Fusion mit Rockwell-Standard entstand 1967 North American Rockwell, später Rockwell International. Unter dieser Unternehmensstruktur wurden unter anderem der strategische Schwenkflügelbomber B-1 Lancer und der Orbiter des Space Shuttles entwickelt und gebaut. Die Luft- und Raumfahrtsparte von Rockwell wurde 1996 von Boeing übernommen. Dadurch lebt das technische Erbe von North American Aviation heute als Teil der Boeing-Unternehmensgeschichte weiter.
Die P-51D «Little Rebel» ist somit nicht nur ein legendäres Flugzeug des Zweiten Weltkriegs, sondern auch ein fliegendes Zeugnis eines Herstellers, dessen Entwicklungen den Weg vom Propellerflugzeug bis zur bemannten Raumfahrt mitgeprägt haben.
Weitere Kundenstimmen
Ganz klar die beste Art, einen Sonntagnachmittag zu verbringen. Jetzt geht’s weiter mit der Mustang!
Absolut atemberaubend! Ich fühlte mich wie ein Vogel über den Alpen.
Ich wusste immer, dass dies Pierre’s Traum war. Vielen Dank dass ihr das möglich gemacht habt!





















