North American AT-16 Harvard II – Die Legende lebt!
Tauchen Sie ein in die goldene Ära der Luftfahrt: Beim Oldtimer Rundflug in der North American AT-16 Harvard II, genannt “Pilot Maker”. Diese ehemalige AT-16 der Schweizer Luftwaffe wurde nach Jahrzehnten im Fliegermuseum Dübendorf von Max Vogelsang in tausenden von Stunden komplett restauriert und erstrahlt nun in altem Glanz; Ein echtes Juwel. Auf Wunsch kann Ihr Pilot mit Ihnen auch Kunstflugmanöver fliegen.
Flugcharakteristik AT-16 Harvard
5 Gründe für Ihren AT-16 Flug ab Birrfeld
Fliegen in einer echten Legende
Die North American T-6 Texan Familie – zu welcher die AT-16 Harvard II gehört – war jahrzehntelang ein militärisches Trainingsflugzeug der westlichen Welt. Die T-6 wurde entwickelt, um die Eigenschaften von Hochleistungsflugzeugen zu imitieren und den Piloten Erfahrungen im Umgang mit Einziehfahrwerken, Sternmotoren und Energiemanagement zu vermitteln. Steigen Sie ein und erleben Sie authentische Luftfahrtgeschichte, hautnah!
Kraftvoller Sound & echtes Warbird-Feeling
Der kernige Klang des Sternmotors, das Vibrieren der Ruder – hier spüren Sie jede Bewegung. Ein Erlebnis für alle Sinne!
Du entscheidest, wie wild es wird
Von gemütlichem Rundflug bis zu spektakulären Kunstflugmanövern wie Loopings oder Rollen – alles ist möglich, ganz nach Ihrem Wunsch.
Atemberaubende Kulisse
Der Start in Birrfeld eröffnet den Blick auf das Mittelland, die Alpen und bei guter Sicht sogar bis zum Jura – ein Panorama wie aus dem Bilderbuch.
Persönliche Betreuung & unvergessliche Erinnerungen
Erfahrene Piloten, individuelle Absprachen und echtes Herzblut machen Ihren Flug nicht nur sicher, sondern auch besonders persönlich.
Die North American T-6 Texan Familie – zu welcher die AT-16 Harvard II gehört – war jahrzehntelang ein militärisches Trainingsflugzeug der westlichen Welt. Die T-6 wurde entwickelt, um die Eigenschaften von Hochleistungsflugzeugen zu imitieren und den Piloten Erfahrungen im Umgang mit Einziehfahrwerken, Sternmotoren und Energiemanagement zu vermitteln. Steigen Sie ein und erleben Sie authentische Luftfahrtgeschichte, hautnah!
Der kernige Klang des Sternmotors, das Vibrieren der Ruder – hier spüren Sie jede Bewegung. Ein Erlebnis für alle Sinne!
Von gemütlichem Rundflug bis zu spektakulären Kunstflugmanövern wie Loopings oder Rollen – alles ist möglich, ganz nach Ihrem Wunsch.
Der Start in Birrfeld eröffnet den Blick auf das Mittelland, die Alpen und bei guter Sicht sogar bis zum Jura – ein Panorama wie aus dem Bilderbuch.
Erfahrene Piloten, individuelle Absprachen und echtes Herzblut machen Ihren Flug nicht nur sicher, sondern auch besonders persönlich.
Kundenstimme
Der Ton des Motors ist einfach der Wahnsinn! Das hat enorm Spass gemacht.
Fragen & Antworten zum AT-16 Flug
Wann finden Flüge statt?
Flüge finden das ganze Jahr je nach Wetter, bevorzugt aber von Frühling bis Herbst nach Absprache statt. Im Winter sind Flüge ab Flugplatz Bleienbach – dem Winterquartier der AT-16 – ebenfalls möglich.
Wo fliegen wir hin?
Das liegt ganz an Ihnen, Ihr Flug wird im Briefing besprochen und zusammen gestellt. Ihr Pilot hat natürlich einige tolle Tipps für Sie parat!
Wie sieht der Ablauf aus?
Zunächst heisst es mal diesen eindrücklichen Oldtimer-Militärtrainer zu beschnuppern und bestaunen. Sie werden von der imposanten Präsenz dieses klassischen “Warbirds” erstaunt sein. Nun folgt ein Briefing mit dem Zuammenstellen Ihres ganz persönlichen Flugprogramms. Danach werden Sie für den Oldtimer-Rundflug vorbereitet, und nach dem Warmlaufen geht es in die Luft! Nach dem Flug bleibt Zeit für Fotos und gemütlichem Plaudern und Ausklingen lassen, zusammen mit Ihrem Piloten.
Wie lange dauert es insgesamt?
Rechnen Sie zur eigentlichen Flugdauer noch eine Stunde dazu. Es hängt aber auch von Ihnen ab. Sie können natürlich gerne noch mit dem Piloten über Ihren unvergesslichen Flug plaudern, gemeinsame Fotos machen oder ihn im Flugplatzrestaurant auf einen Drink einladen.
Macht man im AT-16 Kunstflug?
Ja, einfacher Kunstflug wie Rollen und Looping wird möglich sein. Ihr äusserst erfahrener Pilot wird sicherstellen, dass Ihr AT-16/T-6 Flug unvergesslich sein wird. Er wird das Flugprogramm für Sie zusammenstellen und auf Ihre Wünsche eingehen.
Können Freunde oder Familie mit aufs Flugfeld?
Selbstverständlich! Ihre Liebsten sind auf dem Flugplatz herzlich willkommen, um Sie während der Flugvorbereitung, dem Briefing, Take-off und schliesslich der Landung zu begleiten. Nur schon das Zuschauen ist der Hit! Während des Flugs kann ihre Begleitung im Flugplatzrestaurant gemütlich einen Kaffee geniessen – und bei bester Sicht Start und Landung der AT-16 bestaunen.
Darf ich Fotos oder Videos aufnehmen?
Sie dürfen kostenlos Fotos und Videos vor und nach dem Flug machen. Videos während des Fluges können hinzugebucht werden. Stellen Sie dazu sicher, die Video-Option während der Flugbuchung hinzuzubuchen.
Wer ist mein Pilot?
Und auch hier: Wie beim AT-16 handelt es sich beim Piloten Max Vogelsang um ein sehr bekanntes Gesicht der Schweizer Aviatik-Szene. Er ist unzählige Muster geflogen, angefangen mit Segelflieger, war er später dafür bekannt mit seiner P-51 Mustang im Birrfeld zu landen, und dann sind da natürlich siene weit herum bekannten Votec Eigenproduktionen. Der Mitinhaber von Votec, Florian, ist ebenfalls sehr aktiv mit Flügen, auch er ein ausgezeichneter Kunstflugpilot.
Was ist die Geschichte hinter dieser AT-16?
Max Vogelsang, ein Unternehmer und Pilot aus Wohlen, bekannt vor allem durch seine genialen Votec Kunstflugzeuge (können ebenfalls geflogen werden bei GoAviator, Link anklicken!) hat eine AT-16 Harvard II B vollständig restauriert, die zuvor in einem desolaten Zustand im Fliegermuseum Dübendorf stand. Nach über 7000 Stunden Arbeit und Unterstützung durch Familie und Freunde erlangte die Maschine mit dem Kennzeichen U-323 einen neuen Glanz. Der Erstflug fand erfolgreich am Flugplatz Birrfeld statt und hinterliess bei den Zuschauern grossen Eindruck. Die AT-16 Harvard II B ist Teil der berühmten T-6 Texan-Familie. Ursprünglich wurden 1942 in Kanada 1200 Exemplare dieses Typs für die US Air Force gebaut, wo sie während des Zweiten Weltkrieges zur Ausbildung von Jagdpiloten genutzt wurden. Nach dem Krieg kamen einige dieser Flugzeuge nach Europa und auch in die Schweiz, wo sie ab 1949 bei der Luftwaffe 20 Jahre lang erfolgreich für Blindflugtrainings eingesetzt wurden. Viele dieser Maschinen wurden später verschrottet, einige fanden jedoch ungewöhnliche Verwendungen, wie beispielsweise bei Filmproduktionen. Die restaurierte AT-16 erhielt moderne Scheibenbremsen und einen überholten Motor aus den USA, wobei ihr Gewicht durch das Entfernen unnötiger Teile reduziert wurde. Vogelsang meisterte den Erstflug mit seinem Co-Piloten Christian Aegerter und wagte sogar eine Rolle in den Wolken. Der Flug wurde von begeistertem Applaus begleitet. Wir sind stolz, diese Maschine nun für Mitflüge anbieten zu können.
Kann ich mehr über den North American AT-16 Harvard/T-6 Texan erfahren?
Von der T-6 Texan von North American Aviation wurden sagenhafte 15’495 Einheiten produziert. Den Erstflug hatte Sie kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, am 28. September 1938. Es ist primär ein Ausbildungsflugzeug, das aber auch mit Bomben und Maschinengewehren bewaffnet werden konnte. Sie wurde breit in der US Air Force und der US Navy eingesetzt. Die Maximalgeschwindigkeit der AT-16 ist 335 km/h.
Die Schweizer North American AT-16 Harvard II B wurde zeitgleich mit der P-51D Mustang aus überschüssigen Beständen der kanadischen Luftwaffe erworben. Nach einer umfassenden Generalüberholung der Flugzeugzelle und des Motors wurde von den niederländischen Unternehmen Aviolanda und Fokker spielte die AT-16 in 40 Einheiten über 20 Jahre hinweg eine zentrale Rolle in der Blindflugausbildung von Piloten der Schweizer Luftwaffe. Mit der Einführung der Pilatus P3-03/05, welche bereits in den Fliegerschulen für die Blindflugausbildung verwendet wurde, wurde die AT-16 zunehmend überflüssig. Ab 1968 waren umfangreiche Wartungsarbeiten erforderlich, darunter der Austausch ermüdeter Teile. Diese Umstände führten zur Einstellung des Betriebs und zur vollständigen Ausmusterung der AT-16-Flotte. Zwei Flugzeuge sowie vier Motoren wurden als Ausstellungsstücke erhalten. Die übrigen Motoren, Propeller und Motorhalterungen erwarb eine amerikanische Firma für Flugzeugwartung. Diese wurden nach Dallas (USA) transportiert, wo sie in Sprühflugzeugen Verwendung fanden.
Die Bedienung des Fahrwerks der T-6 Texan erfordert vom Piloten ein wenig Handarbeit! Im Gegensatz zu modernen Flugzeugen mit vollautomatischen Systemen verfügte die T-6 über einen Handkurbelmechanismus zum Ein- und Ausfahren des Fahrwerks. Das bedeutete, dass der Pilot mehrmals eine Kurbel drehen musste, um das Fahrwerk ein- oder auszufahren. Das war anstrengend, vor allem bei intensiven Trainingseinheiten oder Kampfszenarien, bei denen schnelle Reaktionen erforderlich waren. Das manuelle System war zwar zuverlässig, erforderte aber Konzentration und Koordination, da der Pilot gleichzeitig auch andere Steuerungen bedienen musste. Auf diese Weise konnten die Piloten lernen, wie wichtig Multitasking ist und dass man unter Druck ruhig bleiben muss. Es ist ein Beweis für die Fähigkeiten und die Belastbarkeit der Flieger, die auf diesem legendären Flugzeug trainierten.
Was ist die Geschichte hinter dieser AT-16?
Max Vogelsang, ein Unternehmer und Pilot aus Wohlen, bekannt vor allem durch seine genialen Votec Kunstflugzeuge (können ebenfalls geflogen werden bei GoAviator, Link anklicken!) hat eine AT-16 Harvard II B vollständig restauriert, die zuvor in einem desolaten Zustand im Fliegermuseum Dübendorf stand. Nach über 7000 Stunden Arbeit und Unterstützung durch Familie und Freunde erlangte die Maschine mit dem Kennzeichen U-323 einen neuen Glanz. Der Erstflug fand erfolgreich am Flugplatz Birrfeld statt und hinterliess bei den Zuschauern grossen Eindruck. Die AT-16 Harvard II B ist Teil der berühmten T-6 Texan-Familie. Ursprünglich wurden 1942 in Kanada 1200 Exemplare dieses Typs für die US Air Force gebaut, wo sie während des Zweiten Weltkrieges zur Ausbildung von Jagdpiloten genutzt wurden. Nach dem Krieg kamen einige dieser Flugzeuge nach Europa und auch in die Schweiz, wo sie ab 1949 bei der Luftwaffe 20 Jahre lang erfolgreich für Blindflugtrainings eingesetzt wurden. Viele dieser Maschinen wurden später verschrottet, einige fanden jedoch ungewöhnliche Verwendungen, wie beispielsweise bei Filmproduktionen. Die restaurierte AT-16 erhielt moderne Scheibenbremsen und einen überholten Motor aus den USA, wobei ihr Gewicht durch das Entfernen unnötiger Teile reduziert wurde. Vogelsang meisterte den Erstflug mit seinem Co-Piloten Christian Aegerter und wagte sogar eine Rolle in den Wolken. Der Flug wurde von begeistertem Applaus begleitet. Wir sind stolz, diese Maschine nun für Mitflüge anbieten zu können. Auch einfache Kunstflugmanöver sind möglich.
Erzähle mir mehr über den Hersteller North American Aviation.
North American Aviation (NAA) war ein bedeutender amerikanischer Luft- und Raumfahrtkonzern, der mehrere bemerkenswerte Flugzeuge und Raumfahrzeuge entwickelte und baute. Zu den bekanntesten Produkten von North American Aviation gehörten der T-6 Texan Trainer (zu welchem die AT-16 gehört), der legendäre P-51 Mustang Jäger, der B-25 Mitchell Bomber, der F-86 Sabre Düsenjäger, das X-15 Raketenflugzeug (über Mach 7!), der Mach 3 Bomber XB-70 “Valkyrie”, der Überschallbomber B-1 Lancer (neben B-2 und B-52 einer der drei strategischen Bomber der USAF), das Apollo Kommando- und Servicemodul, die zweite Stufe der Saturn V Rakete und der Space Shuttle Orbiter. Durch eine Reihe von Fusionen und Verkäufen wurde North American Aviation Teil von North American Rockwell, das später zu Rockwell International wurde und heute Teil von Boeing ist.
Flüge finden das ganze Jahr je nach Wetter, bevorzugt aber von Frühling bis Herbst nach Absprache statt. Im Winter sind Flüge ab Flugplatz Bleienbach – dem Winterquartier der AT-16 – ebenfalls möglich.
Das liegt ganz an Ihnen, Ihr Flug wird im Briefing besprochen und zusammen gestellt. Ihr Pilot hat natürlich einige tolle Tipps für Sie parat!
Zunächst heisst es mal diesen eindrücklichen Oldtimer-Militärtrainer zu beschnuppern und bestaunen. Sie werden von der imposanten Präsenz dieses klassischen “Warbirds” erstaunt sein. Nun folgt ein Briefing mit dem Zuammenstellen Ihres ganz persönlichen Flugprogramms. Danach werden Sie für den Oldtimer-Rundflug vorbereitet, und nach dem Warmlaufen geht es in die Luft! Nach dem Flug bleibt Zeit für Fotos und gemütlichem Plaudern und Ausklingen lassen, zusammen mit Ihrem Piloten.
Rechnen Sie zur eigentlichen Flugdauer noch eine Stunde dazu. Es hängt aber auch von Ihnen ab. Sie können natürlich gerne noch mit dem Piloten über Ihren unvergesslichen Flug plaudern, gemeinsame Fotos machen oder ihn im Flugplatzrestaurant auf einen Drink einladen.
Ja, einfacher Kunstflug wie Rollen und Looping wird möglich sein. Ihr äusserst erfahrener Pilot wird sicherstellen, dass Ihr AT-16/T-6 Flug unvergesslich sein wird. Er wird das Flugprogramm für Sie zusammenstellen und auf Ihre Wünsche eingehen.
Selbstverständlich! Ihre Liebsten sind auf dem Flugplatz herzlich willkommen, um Sie während der Flugvorbereitung, dem Briefing, Take-off und schliesslich der Landung zu begleiten. Nur schon das Zuschauen ist der Hit! Während des Flugs kann ihre Begleitung im Flugplatzrestaurant gemütlich einen Kaffee geniessen – und bei bester Sicht Start und Landung der AT-16 bestaunen.
Sie dürfen kostenlos Fotos und Videos vor und nach dem Flug machen. Videos während des Fluges können hinzugebucht werden. Stellen Sie dazu sicher, die Video-Option während der Flugbuchung hinzuzubuchen.
Und auch hier: Wie beim AT-16 handelt es sich beim Piloten Max Vogelsang um ein sehr bekanntes Gesicht der Schweizer Aviatik-Szene. Er ist unzählige Muster geflogen, angefangen mit Segelflieger, war er später dafür bekannt mit seiner P-51 Mustang im Birrfeld zu landen, und dann sind da natürlich siene weit herum bekannten Votec Eigenproduktionen. Der Mitinhaber von Votec, Florian, ist ebenfalls sehr aktiv mit Flügen, auch er ein ausgezeichneter Kunstflugpilot.
Max Vogelsang, ein Unternehmer und Pilot aus Wohlen, bekannt vor allem durch seine genialen Votec Kunstflugzeuge (können ebenfalls geflogen werden bei GoAviator, Link anklicken!) hat eine AT-16 Harvard II B vollständig restauriert, die zuvor in einem desolaten Zustand im Fliegermuseum Dübendorf stand. Nach über 7000 Stunden Arbeit und Unterstützung durch Familie und Freunde erlangte die Maschine mit dem Kennzeichen U-323 einen neuen Glanz. Der Erstflug fand erfolgreich am Flugplatz Birrfeld statt und hinterliess bei den Zuschauern grossen Eindruck. Die AT-16 Harvard II B ist Teil der berühmten T-6 Texan-Familie. Ursprünglich wurden 1942 in Kanada 1200 Exemplare dieses Typs für die US Air Force gebaut, wo sie während des Zweiten Weltkrieges zur Ausbildung von Jagdpiloten genutzt wurden. Nach dem Krieg kamen einige dieser Flugzeuge nach Europa und auch in die Schweiz, wo sie ab 1949 bei der Luftwaffe 20 Jahre lang erfolgreich für Blindflugtrainings eingesetzt wurden. Viele dieser Maschinen wurden später verschrottet, einige fanden jedoch ungewöhnliche Verwendungen, wie beispielsweise bei Filmproduktionen. Die restaurierte AT-16 erhielt moderne Scheibenbremsen und einen überholten Motor aus den USA, wobei ihr Gewicht durch das Entfernen unnötiger Teile reduziert wurde. Vogelsang meisterte den Erstflug mit seinem Co-Piloten Christian Aegerter und wagte sogar eine Rolle in den Wolken. Der Flug wurde von begeistertem Applaus begleitet. Wir sind stolz, diese Maschine nun für Mitflüge anbieten zu können.
Von der T-6 Texan von North American Aviation wurden sagenhafte 15’495 Einheiten produziert. Den Erstflug hatte Sie kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, am 28. September 1938. Es ist primär ein Ausbildungsflugzeug, das aber auch mit Bomben und Maschinengewehren bewaffnet werden konnte. Sie wurde breit in der US Air Force und der US Navy eingesetzt. Die Maximalgeschwindigkeit der AT-16 ist 335 km/h.
Die Schweizer North American AT-16 Harvard II B wurde zeitgleich mit der P-51D Mustang aus überschüssigen Beständen der kanadischen Luftwaffe erworben. Nach einer umfassenden Generalüberholung der Flugzeugzelle und des Motors wurde von den niederländischen Unternehmen Aviolanda und Fokker spielte die AT-16 in 40 Einheiten über 20 Jahre hinweg eine zentrale Rolle in der Blindflugausbildung von Piloten der Schweizer Luftwaffe. Mit der Einführung der Pilatus P3-03/05, welche bereits in den Fliegerschulen für die Blindflugausbildung verwendet wurde, wurde die AT-16 zunehmend überflüssig. Ab 1968 waren umfangreiche Wartungsarbeiten erforderlich, darunter der Austausch ermüdeter Teile. Diese Umstände führten zur Einstellung des Betriebs und zur vollständigen Ausmusterung der AT-16-Flotte. Zwei Flugzeuge sowie vier Motoren wurden als Ausstellungsstücke erhalten. Die übrigen Motoren, Propeller und Motorhalterungen erwarb eine amerikanische Firma für Flugzeugwartung. Diese wurden nach Dallas (USA) transportiert, wo sie in Sprühflugzeugen Verwendung fanden.
Max Vogelsang, ein Unternehmer und Pilot aus Wohlen, bekannt vor allem durch seine genialen Votec Kunstflugzeuge (können ebenfalls geflogen werden bei GoAviator, Link anklicken!) hat eine AT-16 Harvard II B vollständig restauriert, die zuvor in einem desolaten Zustand im Fliegermuseum Dübendorf stand. Nach über 7000 Stunden Arbeit und Unterstützung durch Familie und Freunde erlangte die Maschine mit dem Kennzeichen U-323 einen neuen Glanz. Der Erstflug fand erfolgreich am Flugplatz Birrfeld statt und hinterliess bei den Zuschauern grossen Eindruck. Die AT-16 Harvard II B ist Teil der berühmten T-6 Texan-Familie. Ursprünglich wurden 1942 in Kanada 1200 Exemplare dieses Typs für die US Air Force gebaut, wo sie während des Zweiten Weltkrieges zur Ausbildung von Jagdpiloten genutzt wurden. Nach dem Krieg kamen einige dieser Flugzeuge nach Europa und auch in die Schweiz, wo sie ab 1949 bei der Luftwaffe 20 Jahre lang erfolgreich für Blindflugtrainings eingesetzt wurden. Viele dieser Maschinen wurden später verschrottet, einige fanden jedoch ungewöhnliche Verwendungen, wie beispielsweise bei Filmproduktionen. Die restaurierte AT-16 erhielt moderne Scheibenbremsen und einen überholten Motor aus den USA, wobei ihr Gewicht durch das Entfernen unnötiger Teile reduziert wurde. Vogelsang meisterte den Erstflug mit seinem Co-Piloten Christian Aegerter und wagte sogar eine Rolle in den Wolken. Der Flug wurde von begeistertem Applaus begleitet. Wir sind stolz, diese Maschine nun für Mitflüge anbieten zu können. Auch einfache Kunstflugmanöver sind möglich.
Weitere Kundenstimmen
Ganz klar die beste Art, einen Sonntagnachmittag zu verbringen. Jetzt geht’s weiter mit der Mustang!
Absolut atemberaubend! Ich fühlte mich wie ein Vogel über den Alpen.
Ich wusste immer, dass dies Pierre’s Traum war. Vielen Dank dass ihr das möglich gemacht habt!



















